#15 Bin ich zu viel?

Shownotes

Wann beginnen wir eigentlich zu glauben, dass bestimmte Seiten von uns „zu viel“ sind? Vielleicht unsere Wut. Unsere Lautstärke. Unsere Bedürfnisse. Unsere Sexualität. Unsere Stärke. Oder einfach die Art, wie wir uns in der Welt ausdrücken.

In dieser Folge spreche ich darüber, wie wir früh lernen können, bestimmte Anteile von uns zurückzuhalten – und wie daraus irgendwann eine innere Selbstzensur entstehen kann.

Ich teile meine eigene Erfahrung damit, meine Stimme, meine Sexualität und meine Bedürfnisse zurückgenommen zu haben, um Harmonie nicht zu gefährden und nicht „zu viel“ für mein Gegenüber zu sein.

Es geht darum, warum diese Mechanismen einmal wichtig gewesen sein können, wie sie unsere Beziehungen beeinflussen und was passieren kann, wenn wir beginnen, uns wieder mehr zu erlauben.

Dabei bedeutet authentisch zu sein für mich nicht: „So bin ich eben, nimm mich oder geh.“ Es bedeutet auch nicht, jeden Impuls ungefiltert auszuleben. Wir dürfen unsere Wut fühlen, unsere Bedürfnisse wahrnehmen und unsere Lebendigkeit ausdrücken – und gleichzeitig Verantwortung dafür übernehmen, wie wir damit in Beziehung gehen.

Wo hältst du dich vielleicht zurück, weil du Angst hast, zu viel zu sein? Und wer wärst du, wenn du dich nicht mehr kleiner machen müsstest, um geliebt oder angenommen zu werden?

Mehr über meine Arbeit 🌿 Wild Yoni Retreat | 19.–22. November 2026 Ein Retreat für Frauen über Lust, Wut, Sinnlichkeit, Grenzen und die Verbindung zu deiner eigenen Lebendigkeit.

🤍 1:1 Begleitung Ich begleite Frauen und Paare rund um Körper, Sexualität, Beziehung und persönliche Entwicklung – online und in Köln.

🌐 Website & Angebote www.kristinamolotnikova.com 📸 Instagram @kristina.molotnikova

Transkript anzeigen

00:00:00: Herzlich willkommen zum Wild Eros Podcast.

00:00:03: Mein Name ist Christina, schön dass du da bist und in dieser neuen Folge geht es um die Frage bin ich zu viel?

00:00:16: Und vielleicht kennst Du ja diese... Diese Frage, vielleicht hast Du sie dir ja schon mal selber gestellt, bin ich vielleicht zu viel, bin nicht so laut?

00:00:27: Bin ich zu Schwach oder zu sexuell?

00:00:33: bin ich... ...zu intensiv.

00:00:38: Bin ich so, ja was ist dein Gefühl?

00:00:43: Wo bist du vielleicht zu viel?

00:00:45: Oder wo fühlst du dich vielleicht zuviel?

00:00:49: und warum mich diese Frage nehmen?

00:00:52: weil ich glaube dass wir oft von außen manchmal das entweder gespiegelt bekommen oder das Gefühl haben und sind irgendeinem Bereich zurückzunehmen.

00:01:06: Und vielleicht muss es auch gar nicht jemand sagen, du bist zu viel sondern dieses Gefühl kommt einfach von innen.

00:01:18: Und wer sagt überhaupt was zu viel ist?

00:01:20: Also war's das zu viel oder was ist zu wenig?

00:01:24: Also wo sind wir zuviel?

00:01:27: Wo sind wir so wenig?

00:01:30: Oder wo sind wie genau richtig?

00:01:34: Wer bewertet dass?

00:01:36: Und ich glaube am meisten bewerten wir uns selber, dass wir einfach aus unseren Strategien aus vielleicht unserer Kindheit, aus unseren Prägungen gelernt haben.

00:01:48: Dass es Anteile von uns gibt die vielleicht nicht so gern gesehen werden wie zum Beispiel ja ein gutes Beispiel sind da unsere Emotionen wenn wir unsere Emotionen vielleicht zu intensiv gelebt haben wie zb Wut dass dann wie so eine Aufforderung von aus und kommt, okay sei nicht so laut oder Sei nicht so wütend.

00:02:16: Seid nicht so traurig!

00:02:19: Also das unsere Emotionen dann wieso ja runterreguliert werden, dass sie keinen Platz haben.

00:02:29: Oder wenn wir unsere Geräusche vielleicht von uns geben singen tanzen, vielleicht wild sind, Ja, auch so von außen kommt.

00:02:42: Okay das ist jetzt zu viel du bist zu laut setz dich hin und mal oder was auch immer.

00:02:51: Und da sind natürlich extreme Beispiele.

00:02:53: ich will jetzt auch gar nicht sagen dass es bei jedem von uns so war und gleichzeitig kennt das vielleicht jeder von uns und auch wenn du zum Beispiel Kinder hast dann kennst du das vielleicht auch dass du deinen Kind das manchmal sagst und Das ist jetzt gar nicht als bewertung zu sehen sondern Es ist einfach vielleicht auch normal, weil wir irgendwo ja auch Grenzen lernen dürfen und müssen um einfach in der Gesellschaft uns zurechtzufinden.

00:03:27: Also gleichzeitig wenn wir diese Mechanismen so entwickeln dass wir uns zurücknehmen Ja dann passen wir uns halt an und dann regulieren wir uns dann halt irgendwann mal selber runter und unsere Emotionen, unser Ausdruck.

00:03:47: Das ist halt auch ein Zeichen unserer Lebendigkeit also unserer Ausdrucksfähigkeit wie wir uns eben ja in der Welt ausdrücken Und ich sehe das so ein bisschen wie so einen Schalter oder so ein Regler dass Wir irgendwann mal lernen Unsere Lebendlichkeit wieso runter zu schalten und leise zu drehen.

00:04:14: Und was passiert, wenn wir das leiser drehen?

00:04:18: Dann gibt es vielleicht gar nicht so viel Ausdruck mehr.

00:04:22: Weil dieses Ich bin zu Punkt, Punkt, punkt impliziert ja sowas wie Okay ich darf so nicht sein wie ich bin.

00:04:32: Das heißt, ich muss weniger sein von dem, was ich eigentlich sein könnte und sein wollen würde Und ich kenne das zum Beispiel aus meiner Sexualität.

00:04:46: Dass ich irgendwann oder oft von meinen damaligen Partnern gehört habe, ja du bist so sexuell!

00:04:57: So du hast zu viel sexuelle Energie.

00:05:00: Ja und was hat es mit mir gemacht?

00:05:02: Einerseits klar bin ich verbunden oder war auch damals schon verbunden mit meiner sexuellen Energie.

00:05:11: Hab sie natürlich Ja, genossen meine eigene Energie auch sie zu teilen.

00:05:20: Aber das zu hören von meinem Gegenüber hat bei mir schon sowas ausgelöst.

00:05:27: okay irgendwie ist es hier gerade nicht so gern gesehen.

00:05:30: ich bin also Ich muss mich anpassen damit ich ja in dieser Beziehung bleiben kann oder ja ich muss mich gewißig muss mein Schalter runter regeln um eben nicht zu viel zu sein für mein Gegenüber, weil er sich dadurch überfordert fühlte oder ja vielleicht auch selber mit seiner Energie nicht connectet war.

00:05:56: Was auch immer das für Gründe hat beim Gegenüber kann ich so jetzt nicht sagen.

00:06:01: Ich kann nur sagen was es so mit mir gemacht hat und ich weiß dass es ebenso dieser Mechanismus ist.

00:06:08: okay ahja ich bin zuviel also pass ich mich an damit ich geliebt werde.

00:06:15: Es kann zumindest ein Mechanismus sein, der andere ist okay ich bin für dich zu viel.

00:06:21: Okay Pech dann gehe ich halt.

00:06:23: und also ich bin so verbunden mit meiner Lebendigkeit und zweifel sie nicht an.

00:06:31: Also es kann so beides haben und ich glaube in unserer Kindheit wenn wir selber noch gar nicht so entscheiden können einfach auf die Liebe von unseren Bezugspersonen angewiesen sind, uns zugehörig fühlen wollen und auch mit denen verbunden fühlen und geliebt fühlen.

00:06:57: Ist dann der erste Mechanismus wahrscheinlich okay?

00:07:00: ich passe mich an?

00:07:01: Ich nehme mich zurück!

00:07:04: Und natürlich wenn wir darüber reflektiert haben, dann im Erwachsenenalter.

00:07:09: Dann haben wir eben eine Wahl wenn uns das bewusst ist welcher Mechanismus da gerade vielleicht anspringt.

00:07:19: also wenn wir wirklich so mit unserer Lebendigkeit verbunden sind dann passen wir uns halt weniger an im Sinne von Wir nehmen uns weniger zurück sondern trauen uns einfach so zu zeigen, wie wir sind.

00:07:34: Also in unserem authentischen Ausdruck da zu sein und wenn wir das aber machen mit dem Anpassen dann wie gesagt kann sich das auf verschiedenen Ebenen einfach auswirken.

00:07:48: entweder auf so einen emotionalen Ebene dass wir unsere Emotionen zurückhalten auf einer sexuellen Ebne dass wir unserer Lust vielleicht unsere Bedürfnisse zurück halten oder Ja, vielleicht auch auf so eine Ebene.

00:08:04: Inwieweit erlaube ich es mir wirklich zu scheinen?

00:08:07: Also in meiner vollen Kraft da zu sein.

00:08:12: Weil oft kann ja auch da so ein Mechanismus passieren... Ahja!

00:08:16: Ich will nicht zu viel sein für die anderen.

00:08:19: Ich will mich zu sehr scheinen damit die Anderen nicht im Schatten stehen.

00:08:23: Also dieses wo nehme ich wirklich mein Licht zurück, mein Licht im Sinne von meiner Kraft.

00:08:31: Also meine ... Ja, meine Stärke, ich erlaube mir so zu sein wie ich bin.

00:08:42: und letztens zum Beispiel habe ich auch eine Freundin von mir gehört dass sie sagte das sie sich auch in diesem Gefühl zurücknimmt.

00:08:54: Okay, wenn es den anderen nicht so gut geht dann nehme ich mich auch zurück mit dem Gefühl dass es mir richtig gut gehen darf.

00:09:02: Also ich glaube das hat auch so viel mit Erlaubnis zu tun.

00:09:05: Auch wieder mit Erlaubnis.

00:09:07: Erlaube ich mir wirklich sich selbst zu sein erlaube ist mir dass es mehr gut geht.

00:09:12: erlaube ich mir dass ich kraftvoll und stark bin.

00:09:16: erlauve ich mir Erfolg erlaaube ich Mir Schönheitssexualität.

00:09:22: Für mich war das auf jeden Fall ein Weg dahin, mir diese Dinge zu erlauben.

00:09:29: Mir meine Emotionen zu erlaufen, mir meine Tränen zu erlawen, mir meinen Wut zu erlaufen... Ja auch, meine Sexualität voll und ganz zu integrieren und dafür zu stehen.

00:09:43: Nein ich bin nicht so sexuell!

00:09:45: Ich bin genau richtig!

00:09:48: Also da einfach auch so ein Bewusstsein für sich selbst zu bekommen.

00:09:54: Wer bin ich, wenn ich mich nicht anpasse?

00:09:56: Wer bin Ich, wenn Ich mich Nicht zurücknehme Sondern Ja mehr Einfach Erlaube Ich Selbst Zu Sein.

00:10:05: und ja IrGendwann in unserer Kindheit Da Haben Wir Es Vielleicht Gehört Und IrGentWahn sind wir es halt die uns ständig selbst sensieren.

00:10:17: also das Wahrscheinlich passiert es auch einfach unbewusst, dass wir das gar nicht merken.

00:10:23: Ah ja okay und hier habe ich mich schon wieder zurückgenommen.

00:10:28: Hier erlaube ich mir nicht meine Meinung zu sagen weil ich Angst habe vor Bewertung, weil ich angst habe vor Ablehnung.

00:10:37: Gerade in Beziehungen kann es zum Beispiel auch sichtbar werden, dass ... Wir uns vielleicht einfach nicht trauen unsere Bedürfnisse zu äußern, unsere Wünsche zu äussern.

00:10:50: Weil wir eben Angst haben dann nicht mehr gemocht zu sein... Ja weil wir Angst haben die Harmonie zu stören und dass es ein Mechanismus denn natürlich stattfinden kann.

00:11:03: Also gerade in Beziehungen geht's ja auch so darum sich geliebt zu fühlen, sich angenommen zu fühln also einfach auch so gesehen zu werden.

00:11:14: Wenn dann so dieses zurücknehmen Mechanismus reinkickt oder wir uns da wiederfinden, dass wir uns zurücknehmen nehmen wir halt unsere Kraft auch zurück und unser authentisches Sein.

00:11:30: Das heißt das unser Gegenüber gar nicht auf die Chance hat uns wirklich kennenzulernen.

00:11:36: okay wer bist du?

00:11:38: Wer bin ich wenn ich richtig Ja, in meiner Kraft stehe.

00:11:43: Wenn ich mich traue, mich zu zeigen wenn ich auch unbequem bin, wenn ich wild bin... ...wenn ich ja mit meinen hässlichen Seiten zeige.

00:11:56: Also hier geht es für mich nicht um Egoismus oder okay so bin ich halt.

00:12:02: also nimm mich halt wie ich bin und ansonsten geh das meine ich hier nicht damit.

00:12:08: Ich meine sowas damit einfach authentisch zu sein, einfach auch mir selbst die innere Erlaubnis zu geben.

00:12:17: Ja mich zu zeigen!

00:12:19: Mich verletzlich zu zeigen, mich wild zu zeigen...mich mit allen meinen Facetten zu zeigen und das bedeutet ja Lebendigkeit für mich.

00:12:28: also erlaube ich mir lebendig zu sein.

00:12:31: und wenn ich in diesem Mechanismus bin okay ich bin zu viel ich bin so laut Ich bin zu dies ich bin Zuyenes Ja, dann kommt das wieder mit dem okay und ich reguliere mich runter.

00:12:45: Und ich darf nicht sein was ja auch sicherlich auch viel mit so einer Scham zu tun haben kann also mit eine Beschämung von ja von früher von Bezugspersonen Von einfach aus unsere Geschichte heraus wo wir dann gelernt haben ahja dass es hier nicht angebracht und diese Anpassungsstrategien sind sicherlich auch irgendwann mal sehr wertvoll gewesen.

00:13:18: Sich zurückzunehmen, die Harmonie nicht zu stören und vielleicht auch dadurch irgendwas zu lernen.

00:13:25: Zumindest ist es meine Meinung so wie ich meiner Erfahrungen aus meinem Leben sehe und sehen kann.

00:13:35: Okay da hat das mir gedient.

00:13:38: irgendwann also zum Beispiel eine Strategie Und irgendwann, naja, blockiert es mich.

00:13:45: Blockiert ist meine Lebendigkeit.

00:13:48: Für mich ist es ein Weg, mich selbst kennenzulernen und mich selbst zu erfahren und zu erforschen und mich auch selbst zu spüren.

00:13:57: Und dieses Ich darf alles sein oder ich darf alles von mir zeigen bedeutet nicht dass mein Gegenüber oder bedeutet nicht, ich darf alles tun.

00:14:17: Oder dass man gegenüber es halten

00:14:18: muss.".

00:14:19: Ich glaube das geht schon auch darum diesen gewissen Rahmen wo wir uns dann in verschiedenen Situationen befinden auf zu berücksichtigen.

00:14:30: und wenn da zum Beispiel starke Emotionen sind wenn ich mich zb mit meinem Partner streite ja ich erlaube mir die Wut.

00:14:39: Aber die Frage ist, muss mein Partner das abbekommen?

00:14:42: Nein, muss er nicht.

00:14:43: Weil es ist ja meine Wut und ich darf es äußern.

00:14:49: Ich darf eine Grenze haben und genauso darf er auch eine Grenz haben.

00:14:53: Also ich glaube wir dürfen Verantwortung übernehmen für unsere Emotionen und einfach schauen okay wo wie können wir das auf eine gesunde Art und Weise kommunizieren und gleichzeitig ... dass nicht in uns hinein fressen, sondern auch ein Ausdruck finden für unsere ... Ja.

00:15:18: Für diese Lebendigkeit in uns die sich da ausdrücken möchte.

00:15:24: Weil das bringt uns auf einen Level in Beziehungen wo wir wirklich als erwachsene Menschen begegnen können und nicht mit unseren allen Mechanismen oder alten Mechanismens wo zum Beispiel ein Mensch sich zurücknimmt und der andere super viel Raum einnimmt, wo du vielleicht deine Bedürfnisse zurück nimmst.

00:15:53: Damit die Bedürfe des anderen Menschen mehr Raum haben oder du vielleicht eine Grenze zu wenig kommunizierst oder vielleicht auch zuviel kommuniziert aus Angst.

00:16:07: Ja, Menschen... nicht an dich heranzulassen.

00:16:11: Oder wo du deine Lust vielleicht mehr zurücknimmst, weil dein Partner vielleicht weniger oder der Partnerin vielleicht weniger Lust hat und ich glaube dieses viel zu wenig.

00:16:23: also diese Dissballons sind die gibt es glaub ich schon auch oft einfach wenn wir in langjährigen Beziehungen sind oder wenn während sich in Beziehung sind Und da einfach so eine gute Balance zu finden Ja und zu schauen, was brauche ich?

00:16:41: Und wenn aber diese Mechanismen in uns sind.

00:16:44: Ich bin so dies zu jenes da nimmt es uns glaube ich an sich auch die Chance wirklich dahin zu schauen weil wir uns ja eh zurücknehmen.

00:16:54: und ich spreche aus Erfahrung.

00:16:56: ich habe mich mit meinem Leben sehr viel zurückgenommen meine Stimme zurück genommen Meine Sexualität irgendwie auch zurückgenommen oder zumindest an ihr gezweifelt oder meine Bedürfnisse zurückgenommen, damit ich nicht zu viel für den anderen bin.

00:17:13: Wem schadet das irgendwie?

00:17:16: Also es hat auf jeden Fall einen Effekt auf mich gehabt dieses Ich nehme mich immer zurück und der Weg für mich daraus war einfach so ein Bewusstsein dafür zu entwickeln.

00:17:31: okay Wie mache ich das denn?

00:17:34: Was mache ich dann da, wo nehme ich mich zurück?

00:17:37: und warum tue ich das?

00:17:39: Weil ich Harmonie haben wollte.

00:17:41: Weil ich ja einfach so diese Harmonie nicht stören wollte und gefallen wollte weil ich vielleicht auch dadurch irgendwie Anerkennung bekommen habe.

00:17:54: aber dass ist halt nicht authentisch irgendwo oder zumindest dass es nicht meine authentische Kraft So, das ist auch immer etwas wo ich mich irgendwie versteckt hab hinter.

00:18:06: Ich bin zu klein!

00:18:07: Ich bin dies und ich bin jenes.

00:18:10: Und an dieser Stelle möchte ich dich einladen einfach für Dich vielleicht so kurz zu reflektieren Wo hast Du das Gefühl?

00:18:18: Vielleicht Zu viel zu sein oder zu wenig zu sein?

00:18:24: Also in welchem Bereich zeigt sich das bei Dir?

00:18:30: Und was ist bei mir passiert, als ich aufgehört habe eben dieses mich anzupassen oder mich zurück zu nehmen?

00:18:41: Oder mich für den anderen anzupassen.

00:18:45: Ich hab mehr Kontakt zu mir selbst bekommen.

00:18:48: Ich spüre mich dadurch mehr und ich hab so für mich die Erlaubnis, mich mehr zu zeigen Ja, irgendwie auch authentischer zu sein.

00:18:58: Mich nicht zu verstellen damit ich irgendwas bekomme wie zum Beispiel Liebe, Anerkennung, Zugehörigkeit oder andere Dinge.

00:19:09: Sondern was dadurch kommt ist einfach ein Gefühl für die eigene Kraft Für die eigene Wirksamkeit.

00:19:18: und ja wir alle haben Mechanismen in uns von Anpassungen, von Schutz irgendwelche Strategien die wir uns angeeignet haben.

00:19:31: Und gleichzeitig glaube ich geht es auch darum dass wir Verantwortung einfach für uns übernehmen und uns selber halten lernen.

00:19:45: und wie können wir lernen uns kraftvoll zu fühlen?

00:19:49: uns ihr Angst davor zu verlieren, wirklich in unserer vollen Kraft irgendwo zu stehen.

00:19:54: Unsere Stimme zu erheben und unsere Meinung zu sagen nicht verletzend aber einfach mit Klarheit, mit Präsenz.

00:20:05: wie können wir uns verbunden fühlen?

00:20:06: Mit unserer Sexualität, ja mit unserer Lebensenergie, mit unserer sexuellen Power Und für unsere Bedürfnisse einstehen?

00:20:18: weil letztendlich Wenn wir uns zurücknehmen, dient das keinem.

00:20:25: Das ist jetzt meine Reflexion.

00:20:28: mit diesem Satz bin ich zu viel und ich danke dir für deine Präsenz, für deinen Zuhören und ja freu mich wenn ihr der Podcast gefallen hat, wenn die Folge gefallen hat dann abonnieren.

00:20:44: gerne schreibt mir einen Kommentar und wir sehen uns oder wir hören uns in der nächsten Folge.

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