#8 Scham, Selbstwert und der Weg in die Selbstannahme

Shownotes

Nimm dir für diese Folge bewusst Zeit. Vielleicht bei einem Spaziergang, mit einer Tasse Tee oder an einem ruhigen Ort. Manche Gedanken möchten nicht nur verstanden, sondern auch gefühlt werden.

In dieser Folge erfährst du: 🤍 Was Scham von Schuld unterscheidet 🤍 Warum Scham so tief auf unseren Selbstwert wirken kann 🤍 Weshalb Scham uns oft von unserem Körper, unserer Lebendigkeit und unseren Beziehungen trennt 🤍 Wie Selbsthass entstehen kann 🤍 Warum Selbstannahme für mich der Weg aus der Scham ist 🤍 Weshalb Heilung nicht bedeutet, etwas an dir zu reparieren 🤍 Warum der Weg zurück zu dir Zeit, Mitgefühl und Geduld braucht

Reflexionsfrage Welchen Teil von dir versteckst du bis heute aus Angst, nicht geliebt oder angenommen zu werden?

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Transkript anzeigen

00:00:00: Hallo ihr Lieben, mein Name ist Christina und ich heiße dich herzlich willkommen beim Wild Eros Podcast.

00:00:12: Und ich bin gerade zurückgekehrt von einer sehr schönen aber auch intensiven Zeremonie.

00:00:19: Ich war vier Tage in der Natur habe mich mit der Erde verbunden weitgehend auf äußere Reize verzichtet Und es ging dabei wirklich um so eine innere Reise.

00:00:36: Unsere Monien öffnen eh so den Raum, finde ich für die innere Stimme.

00:00:43: also wenn das Außen leiser wird dann wird das Innere lauter.

00:00:51: und das war meine Reise.

00:00:53: und Ich habe ein Thema aus dieser Reise mitgebracht worüber ich sehr gerne mit ihr sprechen würde und zwar geht es um Scham um den Selbstwert und um die selbste Annahme.

00:01:15: Und natürlich ist es auch mein Thema, womit ich mich sehr viel beschäftige oder beschäftigt habe immer mal wieder hingeschaut hab.

00:01:26: Das Gefühl hatte ja das auch hier mit dir teilen zu wollen.

00:01:31: und so möchte ich mit einer Frage starten an dich Und zwar gibt es einen Teil von dir, den du versteckst.

00:01:42: Den niemand in dir sehen darf und vielleicht hast Du jetzt schon sofort eine Antwort, vielleicht kommt das aber auch erst im Laufe des Podcasts oder danach.

00:02:01: Warum ich mit dieser Frage starte ist weil Scham das oft mit uns macht Denn die Scham sagt etwas an uns ist falsch.

00:02:17: Also sie sagt du bist falsch.

00:02:20: Im Unterschied zu Schuld.

00:02:24: Schuld sagt Du hast etwas falsch gemacht und die Scharm aber sagt Okay, du bist falsch.

00:02:32: Und ich finde so wenn ich das so diesen Satz in mir wirken lasse dann Wirkte sehr sehr tief denn für mich bedeutet dass Okay, ich bin falsch.

00:02:46: Und falsch zu sein oder sich falsch zu fühlen kann sehr viele andere Gefühle mit auslösen und kann dazu führen dass wir eben die Erlaubnis in uns nicht haben uns wirklich zu zeigen sondern das unser Verhalten unserer Wunsch ist uns zu verstecken Also diese Anteile eben nicht sichtbar zu machen, wo wir uns wirklich falsch fühlen.

00:03:24: Und ich finde so die Scham, die bringt etwas Schweres mit sich Die bringt was Vernichtendes mit sich Sie bringt eine ganz schön große Portion an Selbsthaus mit.

00:03:35: und die Scharm, die trennt uns.

00:03:37: also sie trennte uns letztendlich von uns selber Von dem Gefühl geliebt zu sein, von dem Gefühl willkommen zu sein.

00:03:46: Von dem Gefühl wirklich gut zu sein wie wir sind.

00:03:53: Also gut zu seien sich richtig zu fühlen.

00:03:58: Sie kann uns auch von unserer Lust trennen, von unserer Stimme aber auch von unseren Menschen.

00:04:03: also sie führt letztendlich dazu dass wir uns wieso verschließen und vielleicht kennst du das aus deinem Leben ich kenne auf jeden Fall sehr stark aus meinem Leben.

00:04:18: Also Scham hat mich auf jeden Fall sehr, sehr lange begleitet und ich durfte sie erforschen von vielen verschiedenen Richtungen und sie zeigt sich immer wieder.

00:04:30: Und was jetzt auch gar nicht heißen soll dass sie weg sein muss oder dass die keine Daseinsberechtigung hat sondern es ist ein Gefühl das in uns lebt was auch wie eine Lehrerin oder ein Lehrer sein kann.

00:04:51: Auch einfach damit zu sein und das wahrzunehmen, wo die Scham dann sich drauf legt.

00:05:02: Und für mich ist es wirklich... ich empfinde so die Schamen wie so einen Mantel.

00:05:08: Das ist so ein dunkler Mantel und erlegt sich dann wieso über mich macht alles taub!

00:05:18: und abgeschnitten, und lässt keine Lebendigkeit zu.

00:05:24: Also das ist so mein inneres Empfinden der Scham vielleicht.

00:05:28: Hast du eine andere Empfindung?

00:05:30: Ja!

00:05:31: Und wen steht Scham?

00:05:32: Ich glaube die Scham hat ihre Ursprünge tief in unserer Vergangenheit, tief in unsere Kindheit.

00:05:40: wenn wir zum Beispiel solche Sätze gehört haben wie du bist zu viel oder sei nicht so laut, oder ... Du bist so anstrengend, so empfindlich.

00:05:54: Zu Punkt, Punkt, Punkten.

00:05:57: Also wenn wir als Kinder erfahren haben dass so wie wir sind Nicht richtig ist und das andere vielleicht besser sind also wenn Wir verglichen wurden oder ja, einfach nicht gesehen wurden so wie wir sind und eben das Gefühl hatten dass so wie Wir sind, dass es falsch ist.

00:06:25: Und das wird eben dazu, dass Scham entsteht.

00:06:29: Klar kann es auch durch Traumateinstehen also durch sexuellen Missbrauch oder durch anderen Missbrauche aber eben auch durch Diese Sätze, die wir immer wieder hören.

00:06:43: Wo wir uns einfach abgelehnt fühlen, wo wir uns nicht geliebt fühlen.

00:06:47: Wo es keinen Willkommen gibt für... Für uns!

00:06:52: Also für die Art so wie wir sind also für unsere individuelle eigene Lebendigkeit.

00:06:59: und wenn wir das zu lernen aus unserer Kindheit heraus dann ja was passiert denn?

00:07:06: Ich glaube dass ist sehr stark auf unseren Selbstwert auch geht.

00:07:12: Und selbst wert für mich ist, mich wertvoll zu fühlen.

00:07:18: Also mich ernstzunehmen mit meinen Bedürfnissen, mit meinem Wünschen und mit meinen Grenzen.

00:07:25: Also mir selber die Erlaubnis zu geben, mich zu spüren so wie ich bin und ja mich nicht so zu beschneiden oder mich in so einem so eine Art Käfig zu sperren, wie ich zu sein habe.

00:07:42: Sondern wirklich so eine innere Freiheit zu haben mich zu spüren und mich dabei wertvoll zu spühlen.

00:07:54: also für mich bedeutet das selbst Wert auch wieso ein Willkommen mir selber einen Willkommen auszusprechen Für die die Ich Bin was eng gekoppelt ist, natürlich auch mit der Selbstliebe.

00:08:12: Also kann ich mich lieben so wie ich bin und ich glaube das Scham und Selbstlieber manchmal wieso im Widerspruch stehen weil Scham sagt du bist falsch So wie du bist und die Selbstliebel sagt Du bist gut so wie du bist.

00:08:32: also du verdienst Liebe so wie tu bist.

00:08:36: Und manchmal fühlt es sich so an wie zwei Pole, die gegen überlegen.

00:08:45: Das eine ist die komplette Abgeschnittenheit und die komplete Ablehnung und das andere ist das totale Willkommen.

00:08:54: Und das kann sich wie so eine riesengroße Lücke anfühlen.

00:08:58: also dazwischen einfach ein Weges der manchmal ja vielleicht unüberwindbar erscheint.

00:09:08: Und so spreche ich aus Erfahrung und durfte mir das genau anschauen, also spüren wo und welche Bereiche in mir lehne ich ab.

00:09:22: Und wen steht eigentlich diese Selbsttas?

00:09:25: Also ich habe mich das schon oft gefragt, wen steht Selbsttast?

00:09:29: Warum hassen wir uns?

00:09:31: Und hast es glaube auch ein großes Wort und vielleicht macht es ein komisches Gefühl in dir, wenn ich das so ausspreche.

00:09:38: Und das ist okay.

00:09:40: und gleichzeitig glaube ich geht es darum dass wir uns ehrlich anschauen, dass wir ehrlich in uns hineinspüren und einfach verstehen wo diese ganzen Mechanismen in uns ja einfach herkommen.

00:09:57: Für mich bedeutet das klar, wenn Ich mich ablehne Oder wenn ich denke, ich bin falsch.

00:10:03: Dann lehne ich mich ab und natürlich entsteht dann auch ein Hass in Anführungsstrichen.

00:10:08: Der erste Schritt ist immer das anzuschauen Das zu sehen Und sich das ehrlich einzugestehen Dass es letztendlich etwas ist Was wir gelernt haben wie so auszuschalten Damit wir geliebt sind damit wir geliebt werden.

00:10:32: Also es ist letztendlich ein Wunsch nach Liebe und ich glaube, dass der Weg damit umzugehen, das dir selbst annahmen.

00:10:42: Also wirklich hinzuschauen, hinzuspüren auch in die Anteile, die wir vielleicht nicht mögen an uns und da eine Annahme für uns selber zu entwickeln.

00:10:55: Und Annahm bedeutet Ja zu sagen, ja zu sagen.

00:10:59: zudem Was ist zu dem, wie wir sind?

00:11:02: Zu den Emotionen und unseren Anteilen.

00:11:06: Und ich glaube dass dieser innere Kritiker der alles kommentiert und kritisiert das er in vielen von uns lebt und der nicht still wird wenn wir gegen ihn kämpfen oder wenn wir ihm sagen boah verschwinde und ich will dich nicht mehr Ich will, dass du gut über mich redest so... Der wird nicht verschwinden.

00:11:29: Also wir können die Scham nicht loswerden, wir können diese in Anführungsstriche negativen Gefühle nicht los werden.

00:11:36: Das funktioniert nicht aus mit dem Loswerden auch mit dem Bekämpfen funktioniert nicht so rebellisch zu sein und zu kämpfen und die Gefühlen wie so wegzumachen.

00:11:53: Stattdessen war es was anderes dahin zu rufen.

00:11:56: Wieso ist manchmal in so Kreisen passiert?

00:12:01: Okay, wir verbrennen jetzt das Alte im Sinne, wir verbrennen jetzt alte Emotionen und rufen dann stattdessen etwas Neues.

00:12:10: Es kann ein schönes Ritual sein und gleichzeitig geht die Arbeit für mich tiefer.

00:12:15: Also die Arbeit geht wirklich tief In uns Und da eine Annahme zu entwickeln.

00:12:25: Und zwar für alles, was wir sind eben auch für die Anteile, die wir nicht mögen an uns.

00:12:34: Ich glaube auch aufzuhören und sowieso zu reparieren zu wollen Das merke ich es manchmal so oft eine große Herausforderung.

00:12:45: Ah ja ich spür das Scham, ich spüre diese Emotion.

00:12:49: Okay wie kann ich das wegmachen?

00:12:51: Nein, da gibt es nichts wegzumachen.

00:12:55: Da gibt es einfach nur die Integration und die Annahme von dem ja wie du bist, wie du dich fühlst.

00:13:05: und irgendwie sehe ich das wieso drei Puzzlestücke so dass eine Scham dann selbst wert oder beziehungsweise Scham selbst hast was sich auf den Selbstwert auswirkt Also Selbstliebe, da wirklich Liebe in unser System zu bringen.

00:13:28: Und natürlich ist es kein Konzept oder nichts was wir auf einmal machen können sondern ich glaube das es ein Weg ist dass es ein Prozess ist, dass es etwas ist was immer wieder einen Hinfühlen braucht von uns und immer wieder so ein liebevolles Auge für uns selber.

00:13:55: Auch wenn die kritische Stimme kommt, dann trotzdem zu sagen okay du bist willkommen so wie du bist!

00:14:05: Für mich ist das die Praxis immer wieder mich selber willkommen zu heißen und immer wieder Ja zu sagen Und auch hier ich glaube je nachdem was Du in Deinem Leben erlebt hast braucht es halt auch da einen Unterstützung, also jemand der dich auf diesem Weg begleitet oder die dich halten kann.

00:14:28: Auf diesen Weg weil ich glaube dass das was Scham einfach auch wie so verdeckt oder verdecken kann sind einfach sehr viele unangenehme Gefühle und es kann sich heftig anfühlen ja das kann auch das System überfordern Und da glaube ich, ist es wichtig so einen achtsamen Umgang damit zu finden.

00:14:56: Also das wie so diesen dunklen Mantel von dem ich am Anfang gesprochen habe den nicht sofort wegzureißen und so dass alles wieso roh und nackt ist sondern wirklich ja behutsam damit umzugehen.

00:15:12: also ich finde so langsame Schritte zu gehen oft achtsamer als aufzureißen und da dann wie so roh zu sitzen mit all dem, sondern ja sich selber Zeit zu geben einfach auf diesem Weg.

00:15:30: Und es gibt halt nichts zu erreichen außer den Weg zu sich selbst.

00:15:36: also ist das keine Leistung irgendwie die oft vielleicht auch so vermittelt wird in dieser Selbstoptimierungswelt sondern eher die Frage, wie kann ich liebevoll mit mir selber umgehen.

00:15:51: Wie kann ich Liebevoll auf mich achten?

00:15:55: Wie kann Ich liebevoll meine Grenzen achten, meine Bedürfnisse achten in meinem Tempo gehen?

00:16:04: was brauche ich gerade und ist das was ich brauche?

00:16:09: also entspricht es wirklich mir Also da, wie so eine innere Stimme auch zu finden.

00:16:14: So eine innerer Wahrheit, sowas passt wirklich zu mir und nicht was sagt hier Außenwelt, was zu mir passt.

00:16:23: Und manchmal ist der Weg eben auch langsam.

00:16:26: Gerade dieser Weg ist sehr langsamer Es hat keinen Zauberstab jetzt in dem Sinne Weil überleg mal wenn du etwas so lange nicht gefühlt hast oder unterdrückt hast, kann es einfach nicht in einem Moment aufgelöst sein.

00:16:50: Sondern letztendlich ist das wie so ein Weg zurück zu dir selber durch diesen dunklen Wald an Gefühlen die dann da sind.

00:17:04: und da dürfen wir uns auch wirklich Zeit lassen und Zeit geben Diese inneren Landschaften zu erforschen, diese Dunkelheit.

00:17:19: Zu erforschnen wenn wir uns das trauen und wie gesagt nicht sofort da reinzuspringen mit allem sondern vielleicht erstmal so ein C reinhalten oder vielleicht einen Tierspalt einfach offen öffnen und dann wieder schließen.

00:17:37: Und dass ist der Weg für mich zur Heilung und auch zur Selbstannahme auch liebevoll in den Prozessen zu sein mit sich selber.

00:17:50: Und ich glaube selbst Liebe bedeutet nicht, also für mich bedeutet das nicht wie viel Sport ich mache oder wie viele Wellen dass ich mache und in die Sauna ich gehe sondern es bedeutet für mich wie liebevoll geh ich mit mir selber um Also wie behandle ich mich selber?

00:18:11: Wieviel Raum gebe ich mir selber?

00:18:15: Und natürlich auch Was lass ich?

00:18:19: Wen oder was lasse ich in mein Körper rein, also das fängt für mich an bei.

00:18:24: Bei den Dingen die wir zu uns nehmen wie... Wie viel Wasser trinke ich?

00:18:29: Wie viele Alkohol trinkel ich?

00:18:31: Was lasse sich in mich auch von Essen, wie ernähre ich mich?

00:18:35: Ernähre Ich mich gut nahehaft Oder eben nicht!

00:18:39: Oder wünsche ich mir da eine Veränderung?

00:18:43: Oder welche Energien lasse' ich in meinen Körper rein?

00:18:46: Das hat für mich auch hier mit Selbstliebe zu tun.

00:18:50: Und das bedeutet nicht, du musst perfekt sein!

00:18:52: Das muss alles richtig sein, darum geht es hier nicht, sondern... ...das dient einfach der Reflexion, nimmt die Fragen mit und geht damit einfach.

00:19:06: Wenn du so bemerkst, oh ja, das hätte ich gerne aber anders, aber ich mache das trotzdem Ja dann Ist das der Schritt, dass auch erst mal einfach so anzunehmen?

00:19:16: Okay da ist etwas was ich gerne verändern möchte.

00:19:20: Was mir aber gerade noch nicht gelingt und das ist zum Beispiel auch für mich ein Schritt von Selbstliebe und von Selbstannahme.

00:19:29: Also kann ich mich in dieser Unperfektion wie ich mich gerade empfinde, kann ich sich auch da annehmen immer wieder diese Frage zu stellen, immer wieder damit zu gehen Und das schafft Verbindung.

00:19:44: Das schafft wirklich eine tiefe Verbindung zu dir selber, wenn du immer wieder ein Ja sagen kannst zu dir Okay und so bin ich gerade!

00:20:02: Da kann aber manchmal auch wie so eine Falle sein die ich gerne noch mal ansprechen möchte und zwar So bin ich grade Kann auch die Komfortzone sein und kann auch wie so eine Entschuldigung sein, die Komfortzone nicht zu verlassen.

00:20:24: Aus Angst aus anderen Gefühlen!

00:20:28: Und da auch so achtsam zu sein und zu spüren okay von welchem Platz kommt denn das gerade in mir?

00:20:37: Kommt es vom den Platz der wirklichen Selbstannahme oder kommt es von dem Platz?

00:20:42: ich möchte mich grad nicht verändern Und auch das ist okay.

00:20:47: Es geht einfach nur um Bewusstsein, also sei bewusst, sei ehrlich zu dir und das ist für mich so die Basis, das Fundament auf dem wir stehen und wo wir die Beziehung zu uns selber etablieren können.

00:21:08: wirklich eine gute Beziehungen Und das ist die Basis von allem unserer Beziehung zu uns selbst, für alle möglichen Partnerschaften.

00:21:17: Für berufliches, für unseren Umgang mit unsere Außenwelt – ist so die Beziehungen, die ich mit mir selber fühle... ...die Basis!

00:21:30: Von der aus ich dann weitergehen kann.

00:21:34: Wenn du dir eine bevüllte Beziehungsbeziehung im Außen wünschst… Dann ist für mich die Frage, okay wie ist deine Beziehung zu dir selber?

00:21:44: Wie gehst du mit dir selbst um.

00:21:47: und so möchte ich nochmal zur Frage von Anfang zurückkehren.

00:21:51: Zu der Frage welche Anteile du versteckst, die niemand sehen sollen Und ich glaube das sind die Anteilen wo wir einfach Angst haben dass sie sichtbar werden weil wir dann nicht geliebt werden und damit das Thema auch vertraut ist.

00:22:11: So war mein Weg, immer wieder hinzuschauen, durch die Dunkelheit zu gehen, den Mut aufzubringen, hinzuschaun, zurückzugehen... Ja!

00:22:28: Immer wieder ja zu sagen, was gerade ist.

00:22:32: Ich glaube, dass es für mich die höchste Praxis kann ich in jedem Moment ... zu mir selber ja sagen.

00:22:40: Und wenn es dem nicht so ist, dann ist das grad nicht.

00:22:46: Ich weiß dass diese Folge vielleicht etwas Schweres hat oder eine bestimmte Ziefe- oder Dunkelheit transportiert und gleichzeitig glaube ich, dass es zu unserem Leben dazugehört.

00:23:06: Wenn sich diese Folge irgendwie aktiviert hat... Ja, du das Gefühl hast, dass es dir etwas ausgelöst hat.

00:23:16: Dann schreib mir gerne oder sucht die einfach Menschen, die dich da tragen oder unterstützen und an dieser Stelle verabschiede ich mich von dir vielleicht mit dem Impuls wie kannst du immer wieder ja sagen zu dir selber?

00:23:39: Wie kannst Du immer wieder Dich so annehmen wie du bist.

00:23:45: Ich freue mich, dass Du mir zugehört hast, dass du diesen Weg mitgegangen bist, mitgeschwungen bist und abonnier gerne den Podcast oder schreib mir gerne was Deine Gedanken und Gefühle sind.

00:24:05: Alles Liebe!

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